Wortschmied | 01.08.2026

28. Dorfende

Ein schmaler asphaltierter Weg führt am Ende eines kleinen Dorfes zwischen Wiesen und Bäumen hindurch. Eine große Trauerweide überspannt den Weg, während dichtes Grün die ruhige Sommerlandschaft prägt.
Wo die Welt noch in Ordnung erscheint. (Bildquelle: Eigenes Foto)

 

Vom Winde beflügelt die Weide regt sich beschwingt.
Die Sonne, sie müht sich, schiebt Wölkchen hinfort.
Schnatternd und zwitschernd die Vogelwelt singt,
Das Leben voll Vielfalt an diesem Ort.

Am Ende des Dorfes, wo das Leben beginnt,
Treffen sich die Ewigkeit und der Moment.
Wo der Augenblick in Stunden verrinnt
Und man nur die Freude noch kennt.