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Graues Haar ... - Anmerkungen und Danksagung

Ein Schreibtisch im Sonnenlicht, darauf ein aufgeschlagenes Notizbuch mit handgeschriebenen Zeilen, dabei ein Füllfederhalter und eine dampfende Teetasse. Ein Briefumschlag liegt vor der kleinen Figur eines Zwerges. Erstellt mit Craiyon.
Was die letzten Jahre für mich prägte: Familie, Ruhe, Fantasy. (KI-generiert)

 

Ab Februar 2002 bis zum Ende des Jahres 2019 hatte ich fast nichts geschrieben. Erst als ich lange zu Hause bleiben musste, weil ich Probleme mit dem Rücken und den Knien bekam, kehrte ich zum Schreiben zurück. Die Corona-Pandemie tat ihr Übriges dazu.

 

In den beinahe 18 Jahren war sehr viel geschehen: 

Ich fand die wahre Liebe, wie im letzten Gedicht „An dich denken“ der vorhergehenden Sammlung beschrieben. Selbst heute noch fühle ich mich frisch verliebt in sie. Unser Sohn kam zur Welt, ich wurde zum „Postzwerg“, das Leben kam in weitgehend geordnete Bahnen, ohne viel Herzschmerz. Ein paar wenige Gedichte schrieb ich nur für meine „EheElfin“, diese werde ich nicht publizieren.

 

Hier danke ich allen, die mich seit 2019 begleitet haben, egal ob offline oder im Internet bei Twitter oder Mastodon. Die Interaktionen mit euch haben meine Lust am Schreiben und die Inspiration neu entfacht.

Heute schreibe ich mehr als „nur“ Gedichte und freue mich über den steten Zuspruch, den ich von Freunden und Bekannten dafür erhalte.

 

- Ende der vierten Gedichtsammlung 2019 bis 2024 -

 

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